Man merkt bei der guten Sozialministerin, dass sie von der Privatwirtschaft keine Ahnung hat, sie kommt ja von der Gewerkschaft. Es ist oft unmöglich, ältere Arbeitswillige einzustellen, wenn durch anrechenbare Vordienstzeiten (lt. Kollektivverträgen) bereits ein Gehalt vorgegeben ist, das über der budgetierten offenen Stelle liegt. Hier wäre eine Lösung sinnvoll. Die Aussage der unbedarften Ministerin, dass dies den Budgetrahmen der Regierung nicht belasten darf (lobenswert), ihr aber ein „Einstellungstausender“ vorschwebt, widerspricht sich. Gibt es dafür eine Kollekte? Wie soll das gehen?
Fritz Hiersche, Reisenberg
Erschienen am Di, 23.9.2025
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