Für die erfolgreiche Integration ist das Erlernen von Deutsch unabdingbar. Bereits im Kindergarten, später in der Schule und im Beruf ist die gemeinsame Sprache Voraussetzung, um in der Gesellschaft anzukommen. Trotz vieler Angebote zum Spracherwerb bestehen massive Mängel, auch weil die Möglichkeit und das Angebot, Deutsch zu lernen, nicht immer genutzt werden. Kürzung der Mittel für Sprachkurse, die Weigerung Deutsch zu erlernen, und die familiäre Kommunikation in der angestammten Sprache führen zu massiven Sprachdefiziten. Leidtragende sind vor allem Kinder, die in den Kinderbetreuungseinrichtungen nur eingeschränkt in Kontakt treten können. Bereits hier kommen sie in eine Außenseitersituation. In der Schule müssen diese Schüler erkennen, dass sie dem Unterricht mangels Sprachkenntnissen überhaupt nicht folgen können. Wie muss es einem Schüler ergehen, der jeden Tag zur Schule gehen muss und dort nur einzelne Wörter versteht? Wie ausgeschlossen und hilflos muss sich der nicht Deutsch sprechende Schüler fühlen, täglich in dieser belastenden Situation zu sein? Spätestens jetzt muss das Umdenken erfolgen. Alle Möglichkeiten, Deutsch zu lernen, müssen geboten werden. Alle nicht Deutsch sprechenden Mitbürger sind dem Spracherwerb zuzuführen, notfalls auch zu verpflichten und bei Weigerung sind Sanktionen zu setzen. Die Eltern sind anzuhalten, wo notwendig mit dem nötigen Nachdruck, ihre Kinder beim Spracherwerb bestmöglich zu unterstützen. Finnland zeigt vor, wie es gehen kann. Dort lernen die Kinder ab dem dritten Lebensjahr gemeinsam mit den Eltern die Landessprache. Nur ein Beispiel, wie Spracherwerb neu gedacht und erfolgreich gestaltet werden kann. Integration gelingt durch die gemeinsame Sprache. Wird diese nicht erlernt und gesprochen, kann Integration nicht gelingen.
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