Seltsam, vor der Wahl wurde immer auf die guten Wirtschaftsdaten hingewiesen. Es hieß immer, das Haus sei in Ordnung, über die vielen Löcher im Budget wurde freilich nicht diskutiert. Und plötzlich ist alles ganz anders. Vier Tage nach der Nationalratswahl hat man den Ernst der Lage erkannt, so ein Zufall. Auf einmal rasseln die Konjunkturprognosen in den Keller, und das heurige Budgetdefizit wird ebenfalls etwas deftiger ausfallen. Sparen ist angesagt, man wird neue Steuern erfinden und den Klimabonus abschaffen. Die enormen Ausgaben für das Hochwasser konnte schließlich niemand vorhersagen. Es ist eben alles so kompliziert. Beate Meinl-Reisinger tobt, für sie ist jetzt Feuer am Dach. Unter diesen Umständen wird das wohl vorläufig nichts mit dem Startgeld für unsere Jungbürger. Mit 25.000 Euro wollte sie ihnen unter die Arme greifen, nun wurde das viele Geld von den Fluten regelrecht weggespült.
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