Diese Redewendung kommt mir in den Sinn, wenn ich aus den Medien erfahre, dass Ex-Bundeskanzler und „Genosse“ Alfred Gusenbauer nun im Zuge der Signa-Insolvenz seinen Aufsichtsratsposten, auf dem er in Glanzzeiten der Signa-Gruppe sicher gut entlohnt wurde, verlässt. Es liegt mir fern, Gusenbauer in einem Atemzug mit Ratten zu nennen, doch diese „Seemannsweisheit“ hat einen hohen Wahrheitsgehalt. In Zeiten des Erfolges konnte sich Signa-Chef René Benko kaum von „Freunden“, besonders aus der Politik, erwehren. Nun, in Zeiten des Misserfolges, kommen ihm all diese „Freunde“ wieder abhanden, denn Trittbrettfahren ist besonders in der hohen Politik ein beliebter Sport. Und wenn es nichts mehr zum Fahren gibt, sind auch diese „Freunde“ verschwunden.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Sa, 24.2.2024
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