Unglaublich, wie eine lahme und unbewegliche Institution wie die EU plötzlich neue Macht aus der Krise generiert. Vor der Corona- und Ukraine-Krise haben die großen Länder wie Frankreich, Deutschland oder Großbritannien grundsätzlich ihre eigene Politik verfolgt. Die EU-Themen wurden immer stiefmütterlich, nebenher und sehr langsam behandelt. Projekte wie die berühmte „Gurkenkrümmungsverordnung“ hat man als Europäer noch in seltsamer Erinnerung. Die aktuelle Krisensituation aber wird ausgenutzt wie die perfekte Welle von einem Surfer. In einer nie dagewesenen Feuerwehrpolitik bestimmt man über Milliarden für Kriegsbeteiligung und zukünftige Embargos, die noch weitere Milliarden kosten werden und wirtschaftliche Konsequenzen mit sich bringen, die man noch gar nicht absehen kann. Eine umfassende demokratische Entscheidungsfindung zur Absicherung dieser weitreichenden Maßnahmen findet gar nicht statt. Bei der Verteilung von ein paar tausend syrischen Flüchtlingen auf alle Mitgliedstaaten wurde jahrelang vergeblich verhandelt, aber jetzt ist alles möglich und auch finanzierbar. Unglaublich, welche Chancen so eine Krise birgt. Was lernen wir daraus: Wir sollten die NATO als neues Mitglied in der EU aufnehmen.
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