Sehr geehrter Herr Perry, vielen Dank für diesen so wichtigen Beitrag! Dieser unnötige Krieg zeigt neben der humanitären Katastrophe brutal auf, wie abhängig wir vom Import von Rohstoffen sind. Wir müssen daraus endlich die Lehren ziehen und alles daran setzen, in Österreich eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln auch in Zukunft zu ermöglichen. Die Aufhebung der (ungewollten) Flächenstilllegung ist ja in Ordnung. Aber viel wichtiger: Wir dürfen unsere Äcker nicht für Fotovoltaikanlagen missbrauchen sowie für weitere Gewerbeparks und Straßen verbauen. Noch dazu wird die Kaufkraft bei den steigenden Preisen mangels Rohstoffen leider ohnedies sinken! Ja: Wir müssen jetzt in den Klimaschutz investieren und nicht – wie z. B. von der Wirtschaftskammer gefordert – einen Rückzieher machen. Damit wir auch bei den erneuerbaren Energieträgern einen weiteren Schub nach vorne Richtung Unabhängigkeit erreichen. Das heißt: Fotovoltaik rauf auf die Dächer (nicht auf die Äcker!), insbesondere der vielen Supermärkte. Das sollen endlich auch mal die Gemeinden verstehen und das zwingend v. a. dem Lebensmittelhandel vorschreiben. Dieser verdient ohnedies aus der Krise! Also: in den Klimaschutz massiv investieren (Kompliment an die Durchsetzungskraft von Frau Gewessler) durch den Schutz von Agrarflächen und in den Ausbau erneuerbarer Energieträger. Das unterstützt unsere Unabhängigkeit sowohl bei der Energie als auch bei der Versorgung mit Lebensmitteln.
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