Wie der „Krone“ vom 17. März zu entnehmen ist, prüft die Wettbewerbsbehörde nun die Preisgestaltung der Tankstellenbetreiber. Das kommt allerdings um Jahre zu spät, wenn sich denn dadurch überhaupt etwas ändern sollte, was ich sehr bezweifle. Das ist doch altbewährte Praxis, die Preise unabhängig von den tatsächlichen Kosten des Rohöls mehrmals täglich zu verändern. Dazu kommt noch, dass Betreiber mit mehreren Standorten zur selben Zeit unterschiedliche Preise ausweisen. Die Preise an den Tankstellen bilden daher nie die tatsächliche Situation auf den Märkten ab. Und jetzt hier von einer Prüfung von Unregelmäßigkeiten zu sprechen ist mehr als unehrlich. Solange das Finanzministerium am Treibstoffpreis so unverschämt mitverdient, besteht keine Aussicht, dass sich etwas ändern wird. Einerseits hat der Konsument zwar die Möglichkeit, billigere Tankstellen anzufahren, andererseits würde ich trotzdem für eine österreichweite einheitliche Preisregelung eintreten, die sich aber an den tatsächlichen Gegebenheiten auf dem Markt orientiert und es damit den Tankstellenbetreibern unmöglich macht, ihr eigenes fettes Süppchen zu kochen.
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