Sehr lange hat es gedauert, bis der durch Michael Häupl geschaffene „Freunderl-Wirtschafts-Versorgungsjob“, sprich, das Büro für „Daseinsvorsorge“ für Renate Brauner, ein Ende findet. Der Rechnungshof konnte die Wirksamkeit von Brauners „Tätigkeit“ nur in Spurenelementen messen. Etwas größer waren da schon die Kosten. Brauners Versorgungsjob hat mehr als zwei Millionen Euro verschlungen. Allein die Personalkosten beliefen sich auf 750.000 Euro. Und das alles nur, weil der Ex-Politikerin Pensionszeiten gefehlt haben. Da stellt man sich als „normaler Bürger“ schon die Frage: Wie ist so etwas überhaupt möglich? Und wo ist die Kritik von Pamela Rendi-Wagner? Wenn es um die Regierung geht, wird ja auch bei bereits bedeutend geringeren Beträgen von einem Skandal gesprochen. Wenn es aber die SPÖ betrifft, wird sogar ein offensichtlicher Versorgungsjob-Skandal unter den „roten Partei-Teppich“ gekehrt. Nun ja, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am So, 16.1.2022
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