Das freie Wort

Renate Brauner

Die ehemalige Wiener Stadträtin Renate Brauner ging als Daseinsbeauftragte in Pension. Wahrscheinlich wissen etliche so wie ich nicht, was man als Daseinsbeauftragte so macht. Aber 140.000 Euro Jahresgehalt sind natürlich ein Argument für diesen Job. Nur weil Frau Brauner in der Wiener Stadtregierung kein Mandat mehr bekam, schuf man diesen Job, um bis zu ihrer Pensionierung ihre Existenz zu sichern. Die SPÖ redet immer von Geldverschwendung der Regierung, aber sich selbst zu hinterfragen wäre hier auch einmal angebracht. 350.000 Arbeitslose hätten auch gerne so ein soziales Auffangbecken wie Frau Brauner – meine zumindest ich!

Leopold Rapp, per E-Mail
Erschienen am Sa, 15.1.2022

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