Es geht um das Parkpickerl für ganz Wien ab März 2022 und die Leistbarkeit von Freizeiteinrichtungen der Stadt. Wir sind Pensionisten, die sich in den warmen Monaten gerne unter der Woche an der Neuen Donau aufhalten. Ein Besuch auf der Donauinsel dauert normalerweise 5 bis 7 Stunden. Wir haben auch eine Jahreskarte für die Wiener Öffis. Trotzdem müssen wir mit unserem kleinen Auto hinfahren, da es mit öffentlichen Verkehrsmitteln unzumutbar ist, zur Donauinsel zu kommen. Wir haben Liegebetten, Handtücher, Getränke und Essen dabei. Mit dieser Ausrüstung mit Straßenbahn, U-Bahn und Bus, z. B. wie in unserem Fall vom 6. Bezirk aus, hinzukommen, ist für uns 75/80-Jährige unmöglich. Daher habe ich in Zukunft für den Besuch auf der Donauinsel im Jahr ca. 800 ¤ Mehrkosten (das sind etwa 3/4 einer Monatspension). Das werde ich mir nicht leisten können! Mich ärgert, dass sich Wien als sozial und freizeitfreundlich darstellt, denn das stimmt in diesem Fall überhaupt nicht.
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