Mir geht das Gendern in den Medien schön langsam auf die Nerven. Wenn Experten und Expertinnen, Ärzte und Ärztinnen sich mit Politikern und Politikerinnen an einen Tisch setzen, um über die Corona-Lage zu beraten, ist das eine unnötige Aufblähung einer Meldung und lenkt von deren Inhalt ab – und keine Frau hat etwas davon. Es ist doch allgemein bekannt: In nahezu allen Berufsgruppen gibt es Frauen und Männer. Daher ist es nicht notwendig, dies immer extra zu erwähnen. Man schreibt ja auch nicht: Ein vierbeiniges Pferd hat auf der Autobahn einen Unfall verursacht. Das Gendern erfolgt sicherlich in bester Absicht, empfunden wird es aber als plump, aufdringlich und missionarisch. Das Anliegen der Gleichstellung der Frau in Familie, Beruf und Alltag verdient eine geschicktere mediale Unterstützung und keine so altväterliche. Auf mich wirkt sie ungefähr so, als ob heute noch ein Politiker „Wählt mich!“ auf sein Wahlplakat schreiben ließe. Er würde wegen dieser einfach gestrickten Werbemasche aus dem vorigen Jahrtausend wohl milde belächelt werden. Also, liebe Genderfreunde und -freundinnen, lasst euch doch von Werbeprofis beraten!
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