Gerade erst ist das „Kaufhaus Österreich“ mit Bomben und Granaten in den Orkus gefahren und hat gleich einmal EUR 1,2 Mio. Steuergeld dabei mitgenommen! Nun wünscht sich die Gewerkschaft die „Firma Österreich“! Nur einmal zur Klarstellung: Politiker sind keine erfolgreichen Geschäftsleute, denn sonst wären sie ja nicht Politiker geworden! Entgegen der allgemeinen Meinung kann die Politik auch keine Arbeitsplätze schaffen, denn das kann nur die Wirtschaft. Was sie kann, ist, die geeigneten Rahmenbedingungen in Sachen Steuern und Abgaben zu machen. Dass der Staat kein guter Unternehmer ist, sieht man auch an den staatlichen und halbstaatlichen Firmen, wie z. B. der ÖBB. Es muss also eine andere Form der Stützung Not leidender Betriebe gefunden werden, aber bitte keine Beteiligung!
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am Mo, 22.2.2021
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.