Jährlich wird von Österreich Fleisch von 100.000 Kälbern importiert, während 50.000 Kälber exportiert werden. Dem Konsumenten wird eingetrichtert, im Sinne des Umweltschutzes weniger Fleisch zu essen, wenn, dann aus heimischer Produktion. Ob man importiertes oder Fleisch aus heimischer Produktion kauft, ist ziemlich egal. Sowohl das Fleisch als auch das meiste Futter für die heimische Produktion werden per Lkw aus dem preisgünstigeren Ausland angekarrt. Allein mit Futter aus dem Inland käme man nicht weit, es wäre zu teuer und nicht ausreichend vorhanden. Dies ist nur ein einziges Beispiel von vielen. Rund 3,9 Hektar Wiesen und Felder in ebenen Tallagen werden allein in der Steiermark täglich verbaut, zubetoniert, zugepflastert. Das Ganze nennt sich Fortschritt. Ich nenne es Verbrechen und Verrat an den jüngeren Generationen. Politiker, die es in der Hand hätten, diesen Wahnsinn abzustellen, steht es nicht zu, das Wort Allgemeinwohl oder Umweltschutz auch nur in den Mund zu nehmen. Schmach und Schande über sie!
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