Sam Mendes, der britische Regisseur des hochdekorierten Kriegs-Epos „1917“ mit immerhin 3 Oscars, meinte in einem Interview, der Erste Weltkrieg sei quasi für die Freiheit Europas geführt worden. Wenn man die Geschichte einigermaßen kennt und Zusammenhänge richtig einordnen kann, sollte man wissen, dass dieser Krieg über die „Friedensverträge“ der Pariser Vororte direkt zu Nationalsozialismus und Kommunismus führte, totalitäre Systeme, die mit dem Freiheitsgedanken nichts zu tun haben. Figuren wie Hitler und Stalin wären ohne die vorangegangenen Ereignisse gar nicht möglich gewesen. Aber vielleicht meinte Mr. Mendes die Freiheit Londons, nach englischen Vorstellungen grenzenlosen Freihandel zu betreiben und sich weiterhin in den Kolonien, vornehm als „Commonwealth“ umschrieben, zu bedienen. Und schließlich mündete der Erste Weltkrieg in eine noch verheerendere Auseinandersetzung, die danach in weiten Teilen Europas noch mehr Unfreiheit auslöste.
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