Das in den letzten Jahrzehnten wirtschaftlich immer mächtiger werdende China wird jetzt durch den Ausbruch einer Pandemie drastisch in seine Schranken verwiesen. Das Coronavirus, das bis dato noch nicht ausreichend erforscht werden konnte, forderte bereits viele Opfer. Die hygienischen Zustände auf den Märkten, wo alles, was kreucht und fleucht, lebendig angeboten wird, sind verheerend. Kein Wunder, dass dort Seuchen ihren Ausgangspunkt haben. Es wird in China sehr vieles in rohem Zustand verzehrt, ein Beispiel: Ein Kleinkind wird mit einer „Suppe“, d.h. lebende Kaulquappen im Wasser schwimmend, gefüttert, wahrscheinlich denkt man, die Proteine seien für das Kind gesund. Das Kind schaut zwar etwas skeptisch drein, wehrt sich aber nicht, damit gefüttert zu werden. Wie auch, wenn es nichts anderes kennt. Achtung vor dem Tier scheint in China überhaupt ein Fremdwort zu sein. Ein Problem das auch Österreich betrifft, hat sich aber jetzt für eine gewisse Zeit von alleine gelöst. In Hallstatt z. B. waren die Zustände ob der Scharen von asiatischen Touristen schon besorgniserregend, zumindest in der kommenden Saison werden die Touristen aus China großteils ausbleiben, und die heimische Bevölkerung wird erleichtert aufatmen können. Es scheint, dass die Menschheit von der Natur in ihre Schranken verwiesen wird, wenn es auch für die Betroffenen sehr viel Leid bedeutet, was man eigentlich auch niemandem wünscht.
Elisabeth Grill, per E-Mail
Erschienen am Mo, 10.2.2020
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