Die Anzeichen verdichten sich, dass Österreich auch im nächsten Jahr noch einen F1 Grand Prix veranstalten wird dürfen. Die heimischen Hoffnungen bestehen dabei hauptsächlich aus zwei Punkten.
Erstens: Bislang hat Bernie Ecclestone von seinemKündigungsrecht keinen Gebrauch gemacht. Rein offiziell istÖsterreich also noch gar nicht aus dem Rennen.
Zweitens: Der FIA gehen schlicht und ergreifenddie Rennstrecken aus. Intern wird bereits befürchtet, auchnächstes Jahr eine WM mit nur 16 Rennen (wie bereits heuer)durchführen zu müssen. Probleme gibt es vor allem beiden neu geplanten Strecken. So wird beispielsweise Shanghai mitziemlicher Sicherheit nicht rechtzeitig fertig werden.
Spielberg-Umbau kein Hindernis Auch "Red Bull" Boss und neuer RingeigentümerDidi Mateschitz gibt sich positiv, was die Zukunft der F1 in Österreichangeht. Der geplante Umbau, so Mateschitz, wäre kein Hindernisfür die Abhaltung des PS-Spektakels.
Am Ende läuft alles auf den 18. Juli 2003 hinaus- sollte Ecclestone bis zu diesem Stichtag den Vertrag mit Spielbergnicht gekündigt haben, ist die Austragung eines F1 GrandPrix in Spielberg auch im nächsten Jahr fixiert.
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