13.07.2007 11:38 |

Oligarchen-Deal

Deripaska-Einstieg bei Strabag von EU genehmigt

Der 30-prozentige Einstieg des russischen Oligarchen Oleg Deripaska beim Baukonzern Strabag ist von den EU- Wettbewerbshütern wie erwartet genehmigt worden. Die EU-Kommission billigte den Deal im vereinfachten Verfahren, wie sie am Freitag bekannt gab. Dieses kommt immer dann zur Anwendung, wenn die EU- Behörde keine Probleme für den Wettbewerb sieht.

Raiffeisen Holding, UNIQA-Versicherung, Strabag und die Rasperia Trading Ltd. von Deripaska haben den Deal bei der EU-Kommission angemeldet.

Die UNIQA-Versicherung, die bisher - ebenso wie die Raiffeisen Holding NÖ-Wien - ein Viertel an Strabag hielt, hatte erklärt, ihr Anteil werde durch den Einstieg von Deripaska auf zirka 18 Prozent sinken.

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