Bestialische Folter
Nachbarn nageln Frau an die Wand
Ausland
09.02.2007 09:24
Nach bestialischer Folter durch ihre Nachbarn ist eine Frau in Ungarn an ihren Verletzungen gestorben. Die 55-jährige Mutter und ihre Tochter sind über Monate mit einer Vielzahl sadistischer Methoden gequält worden.
Die Tochter hat schwer verletzt überlebt. Die Peiniger haben den Frauen Schnitt- und Brandverletzungen zugefügt und sie sogar an eine Wand genagelt. Die Nachbarn haben ihren Foltersklavinnen auch Geld gestohlen und sie gezwungen, für sie Einkäufe und Arbeiten im Haushalt zu erledigen. Sie drohten ihnen noch mehr Gewalt an, wenn sie jemandem von ihren Folterqualen erzählen würden.
Die Mutter aus der Kleinstadt Tapiobicske ist gestorben, weil sich eine Rippe durch ihre Lunge bohrte. Zuvor ist sie mit einem Besen geschlagen worden, sagte eine Polizeisprecherin. Die Nachbarn haben die 30-jährige Tochter gezwungen, sich bei der Polizei als Mörderin ihrer Mutter auszugeben. Mittlerweile hat die Polizei jedoch die zwei Frauen und einen Mann als Täter festgenommen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 15 Jahre Gefängnis.
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