Mi, 19. Dezember 2018

Rennen in Julbach

07.07.2017 07:00

Tempo 280 ist noch immer nicht genug!

Der nächste Berg-Klassiker wartet! Nach Landshaag zum Saisonstart steht an diesem Wochenende das Motorrad-Bergrennen in Julbach auf dem Programm. Die Schnellsten erreichen im oberen Mühlviertel einen Topspeed von 280 km/h - zukünftig hofft der Veranstalter auf knapp 320...

Die einen schütteln den Kopf. Die anderen jubeln, wenn die Tachonadel über die 300er-Marke geht. Fakt aber: Gerade die Höchstgeschwindigkeiten bei Motorrad-Bergrennen lassen keinen kalt. Weil sie auf keiner abgesicherten Rennstrecke gefahren werden, sondern auf einer (abgesperrten) öffentlichen Straße, die nur mit Strohballen gesichert ist. Wohl auch deshalb werden morgen und am Sonntag tausende PS-Fans ins Mühlviertel pilgern. Künftig vielleicht noch mehr, denn der Veranstalter plant einen Coup. "Wenn wir die Strecke verlängern, hätten wir Spitzen bis 320", nicken die OK-Bosse Michael Hölzl und Johannes Plattner.

Eine Frage der Routine

"Nur eine Frage der Übersetzung", sagt Mitfavorit Andreas Gangl. Auf den eine kurvige Strecke wartet, die die meisten der 190 Teilnehmer kaum kennen. Denn nach einer langen Pause gab es erst 2015 in Julbach wieder ein Bergrennen. Prompt im Premierenjahr viele Stürze. "Da muss man schon ein paar mal rauffahren", weiß Gangl über den Kurs. Wohl künftig noch ein paar mal öfters, wenn die Strecke wirklich länger wird - und weit schneller.

Markus Neißl, Kronen Zeitung

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