04.04.2017 06:43 |

Nach Beinahe-Crash

Harrison Ford darf Pilotenschein behalten

US-Schauspieler Harrison Ford darf seinen Pilotenschein trotz einer Panne beim Landen mit seinem Kleinflugzeug behalten. Wie der Anwalt des 74-jährigen Hollywood-Stars am Montag mitteilte, schloss die Flugaufsichtsbehörde FAA ihre Ermittlungen in dem Fall ab. Ford werde seine Flugerlaubnis behalten können, hieß es in dem Schreiben von Anwalt Stephen Hofer, das der dpa vorlag.

Der "Indiana Jones"-Star war Mitte Februar beim Anflug auf den kalifornischen John-Wayne-Flughafen nicht auf der ihm zugewiesenen Landebahn, sondern auf einem Rollfeld gelandet, auf dem eine Passagiermaschine rangierte. Er flog nur knapp über einer mit mehr als 100 Menschen besetzten Maschine von American Airlines hinweg. Niemand wurde verletzt, und auch Sachschaden gab es keinen.

Ford hatte seinen schweren Fehler schnell eingesehen. "Ich bin der Trottel, der auf dem Rollfeld gelandet ist", sagte der Hobby-Pilot in der später veröffentlichten Audio-Aufzeichnung eines Gesprächs zwischen einem Fluglotsen und Ford kurz nach der verpatzten Landung.

Bruchlandung auf Golfplatz
Ford ist als Sammler von Oldtimer-Flugzeugen bekannt. Er überstand schon mehrere Flugunfälle glimpflich. So sich der "Star Wars"-Held vor zwei Jahren bei einer Bruchlandung auf einem Golfplatz in Santa Monica einen Arm und erlitt zudem leichtere Kopfverletzungen. Eine weitere Bruchlandung leistete er sich mit einem Hubschrauber bei einer Flugschau im County Ventura 1999, ein Jahr später rutschte er mit einer Beechcraft Bonanza-Maschine bei einer Notlandung über die Piste eines Airports.

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