Do, 16. August 2018

Bild schockte Welt

27.11.2015 20:58

Familie des toten Aylan erhält nun Asyl in Kanada

Die Familie des ertrunkenen syrischen Flüchtlingsbuben Aylan Kurdi hat Asyl in Kanada erhalten. Die Einwanderungsbehörde habe Aylans Onkel, dessen Frau und ihren fünf Kindern den Flüchtlingsstatus zuerkannt, sagte die bei Vancouver lebende Tante des Kindes in einer Reportage des Fernsehsenders CBC.

Der Leichnam des dreijährigen Buben war am 2. September am Strand der türkischen Küstenstadt Bodrum gefunden worden. Das Foto des toten Aylan hatte weltweit Bestürzung ausgelöst und dazu beigetragen, die internationale Aufmerksamkeit auf das Schicksal der Flüchtlinge zu lenken.

Der Bub gehörte einer Gruppe an, die per Boot die griechische Insel Kos erreichen wollte. Auch seine Mutter und sein fünfjähriger Bruder ertranken, als das Boot kenterte. Der Vater überlebte das Unglück.

Kanada will 25.000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen
Bis Ende Dezember will Kanda die ersten 10.000 syrischen Flüchtlinge aus Lagern in Jordanien, dem Libanon und der Türkei abholen. Insgesamt hat sich die kanadische Regierung zur Aufnahme von 25.000 syrischen Flüchtlingen bereit erklärt.

Lesen Sie auch:

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.