03.06.2015 10:00 |

"Krone"-Ombudsfrau

Uhrmacher setzte Zeitmesser ziemlich zu

Um auf Nummer sicher zu gehen, ließ Herbert F. aus Wien noch vor dem Urlaub die Batterie seiner Armbanduhr tauschen. Doch danach standen die Zeiger leider still...

"Der Uhrmachermeister öffnete das Gehäuse, setzte eine neue Batterie ein, dann stand die Uhr einfach still", erinnert sich unser Leser. Man einigte sich drauf, den Zeitmesser an den Hersteller Timex zu schicken. Vor dort erhielt Herr F. die Auskunft, dass die Reparaturkosten von der Firma übernommen werden würden. "Der Uhrmacher will aber 90 Euro für die Reparatur von mir, sonst bekomme ich die Uhr nur kaputt zurück", wandte sich der Wiener an die Ombudsfrau.

Laut Timex dürfte der Fachmann beim Batteriewechsel das Uhrwerk beschädigt haben, was der seinem Kunden gegenüber aber bestritt. Letztendlich hat man sich nun doch noch auf eine Kulanzlösung geeinigt: Hersteller und Uhrmacher teilen sich die Reparaturkosten, damit Herr F. ín Zukunft wieder weiß, welche Stunde es geschlagen hat!

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