Tragödie in Innsbruck! Aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders wurden am Mittwochabend Feuerwehr und Polizei zu einem Mehrparteienhaus im Osten der Stadt alarmiert. In der betroffenen Wohnung, die mit Gewalt geöffnet werden musste, entdeckten die Einsatzkräfte einen toten Mann. Die Leiche des 87-jährigen Bewohners soll jetzt obduziert werden.
Gegen 19.15 Uhr waren die Berufsfeuerwehr und die Polizei aufgrund des ausgelösten Rauchmelders zu einer Wohnung in der Langstraße in Innsbruck beordert worden. Nachdem niemand die Tür geöffnet hatte, mussten sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zutritt zur Wohnung verschaffen.
Bewohner lag tot am Küchenboden
Dann der schreckliche Fund! Im Inneren entdeckten die Feuerwehrleute den 87-jährigen Bewohner leblos am Küchenboden liegend. Die sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen durch die Einsatzkräfte blieben erfolglos. Für den Mann kam leider jede Hilfe zu spät! Er war bereits tot!
Seitens der Staatsanwaltschaft Innsbruck wurde zur Klärung der Todesursache eine Obduktion angeordnet.
Ermittler von der Polizei
Todesursache noch unklar
„Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist nicht bekannt, ob der 87-Jährige infolge der starken Rauchentwicklung aufgrund angebrannter Speisen auf einem eingeschalteten Herd ums Leben kam, oder ob zuvor bereits ein interner medizinischer Notfall eingetreten war“, so die Polizei.
Zur Klärung der Todesursache wurde vonseiten der Innsbrucker Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeordnet.
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