Viele „Krone“-Leser haben am Schicksal der misshandelten Hündin Anteil genommen. Und können sich jetzt sehr mit ihr freuen!
Die Hündin war in erbärmlichem Zustand aufgefunden worden. Mit einer klaffenden Wunde am Kopf, Projektilen im Körper, ausgemergelt und hochträchtig. „Der Schluss liegt nahe, dass man auf mehrfache Art versucht hat, sie umzubringen“, sagt Kathi Gründl vom Aktiven Tierschutz. Dem bei dieser Hündin Beachtliches gelungen ist.
„Aurora“ wurde über Monate aufgepäppelt, umfassend medizinisch versorgt – und avancierte sofort zum Liebling aller. Denn trotz allem, was die arme Staffordshireterrierhündin erleiden musste, ist sie lieb und menschenbezogen geblieben.
Viele Leser haben an „Auroras“ Schicksal Anteil genommen, die „Krone“ hat ausführlich berichtet.
„Wir haben auch immer wieder von ihr gelesen und gedacht, wie furchtbar das ist“, sagt das sympathische Grazer Ehepaar Michaela und Manfred H. Und jetzt: Liegt „Aurora“ bei den beiden auf der Couch, wird umfassend verwöhnt und hat endlich das Leben, das sie hoffentlich für den Albtraum davor irgendwie entschädigen kann.
„Wir wollten einen Hund und wurden beim Aktiven Tierschutz auf sie aufmerksam“, sagen Michaela und Manfred. Und: „Es war Liebe auf den ersten Blick.“ Mitte Februar hat sie ihr Körberl – oder besser „ihre“ Couch – bezogen und „ist einfach ein Schatz. So liebenswert, freundlich, auf alle Menschen geht sie offen zu.“ Selbst solche, die aus Unkenntnis Ressentiments wegen der Rasse hätten, „erobert sie im Sturm“.
„Aurora“ startet mit dem neuen Namen „Lotta“ in ihr neues Leben. Genauso wie ihre überlebenden Babys Spitzenplätze gefunden haben. Wir freuen uns sehr!
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