Ein riesiger Kofferraum voll mit Futter ging von der „Krone“-Tierecke an die „Arche Noah“. Für die herzige „Aurora“, die durch brutale Menschenhand so viel erlitten hat. Um ihre vier noch lebenden Jungen wird leider gebangt.
Eines vorweg: Die vielen positiven Gedanken auch unserer Leserschaft in Richtung „Aurora“ haben sich bewährt. Denn entgegen der ersten, tristen Prognosen erholt sich die brutal misshandelte Hündin – sie hatte eine klaffende Riesenwunde am Kopf und zwei Projektile im Körper, war schwer abgemagert und verwahrlost – relativ gut.
„Sie bekommt jeden Tag mehr Kraft“, freut sich Aktiver-Tierschutz-Sprecherin Katharina Gründl. „Wir haben auch eine Spezialistin für die Herzwürmer herangezogen, auch hier gibt es vorsichtige Hoffnung.“
Acht Junge hatte „Aurora“ vor vier Wochen zur Welt gebracht; vier sind leider sofort gestorben. Und auch für die anderen vier sieht es leider ganz schlecht aus. Sie sind so putzig und winzig klein, haben aber augenscheinlich neurologische Ausfälle, taumeln nur, können ihre Köpfchen nicht heben. Weil die Mutter keine Kraft für sie hat und ihre Medikamente den Welpen nicht guttun, werden sie nun von Mitarbeitern der Arche alle zwei Stunden gefüttert, auch per Flascherl mit der Hand. Ihre Zukunft steht in den Sternen.
Gründl bedankt sich sehr, auch bei den „Krone“-Lesern für die Welle an Hilfsbereitschaft und beachtliches Spendenaufkommen für die gequälte Hündin. Wir stellten uns jetzt zusätzlich noch mit einem ganzen Kofferraum voll gutem Futter für „Aurora“ und ihre Kleinen ein.
Von Fressnapf, unserem langjährigen verlässlichen Partner, der auch immer einspringt, wenn Not am Mann ist. Danke auch den empathischen Mitarbeiterinnen für die tolle Unterstützung.
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