Zweitliga-Aufsteiger Austria Salzburg startet am Freitag mit einem Spiel gegen Rapid II ins Frühjahr. Die Violetten fühlen sich gerüstet, wollen aber nichts dem Zufall überlassen. Indes machen die Fans der Austria genau da weiter, wo sie im Herbst aufgehört haben.
Austria Salzburg machte im Herbst eine gute Figur. Der Aufsteiger überwinterte als Achter. Nach mehr als zwei Monaten Pflichtspielpause geht es am Freitag (18) bei Rapid II weiter. Neben Tobias Rohrmoser (Liefering) und Bramberg-Stürmer Nico Lukasser-Weitlaner kam mit Florian Rieder ein Offensivmann mit viel Erfahrung. „Er weiß, was er kann, vor allem bei den Standards. Da erwarten wir uns auch einiges“, betont Sportchef Roland Kirchler, der die gewonnene Breite auf der einen oder anderen Position im Kader hervorhebt.
„Müssen schauen, dass wir vom Start weg gleich voll anschreiben“
Auch wenn es mit dem Klassenerhalt schon gut aussieht, will sich der Tiroler nicht in Sicherheit wiegen. „Ich bin aber davon überzeugt, dass wir die Qualität haben, um die Liga zu halten“, erklärt er. „Wir müssen schauen, dass wir vom Start weg gleich anschreiben, weil wir unseren Platz halten und nicht nach hinten schauen wollen“, erklärt der Sportboss.
Laut Defensivspieler Sebastian Aigner müsse man die Spiele, bei denen es auf Kleinigkeiten ankommt, noch mehr auf die eigene Seite ziehen als im Herbst. „Dann kann es eine geile Saison werden“, sagt er. Im Hinblick auf die Fans gehört die Austria längst zum absoluten Liga-Spitzenfeld. In dieser Tonart dürfte es auch in Hütteldorf weitergehen.
Weit über 1000 Fans sollen kommen
„Wie man hört, werden viele Fans dabei sein. Das freut uns umso mehr“, strahlt Aigner. Die ersten Ticketkontingente sind bereits restlos vergriffen. Insgesamt rechnen die violetten Verantwortlichen mit weit über 1000 eigenen Fans in der Hauptstadt.
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