Nur noch 100 Tage, bis der 23. Salzburg Marathon über die Bühne geht. Dann messen sich begeisterte Profi- und Hobbyläufer über 42,195 Kilometer oder auch nur über die Hälfte. Zweiteres peilt der Vorjahresvierte des Marathons an. Andreas Stöckl hatte in den vergangenen Monaten nämlich anderes im Kopf.
Genau 100 Tage dauert es noch, dann fällt der Startschuss für den 23. Salzburg Marathon. Über 42,195 Kilometer können sich begeisterte Profi-, Amateur- und auch Hobbyläufer quälen. Wer sich die Königsdistanz nicht geben möchte, kann sich den Halbmarathon geben. Das peilt Andreas Stöckl (SC Leogang) an. Der Vorjahresvierte vom Marathon hatte in den vergangenen Monaten nämlich einen ganz anderen Fokus als das Laufen.
Mehr als 100 Kilometer pro Woche
„Wir sind aktuell beim Hausbau“, erklärt der Pinzgauer, der sich mit seiner Frau Cornelia Stöckl-Moser den Traum der eigenen vier Wände in Leogang erfüllt. „Deswegen wird es für den ganzen Marathon nicht reichen“, betont Stöckl, dem seit August ein geregelter Trainingsablauf fehlt. Gerade befindet sich das Paar beim Innenausbau, im Februar möchte Stöckl das Training wieder aufnehmen. Was das für ihn bedeutet? 100 bis 120 Kilometer pro Woche! Als Berufstätiger muss man sich das schon gut einteilen. „Da steht man halt oft um fünf oder halb fünf auf“, erklärt der Verwaltungsangestellte, der im Job mit Gleitzeit ein wenig flexibel ist.
Das große Highlight wartet auf ihn dann im Dezember: Da will er mit seiner Frau beim Valencia Marathon an den Start gehen. „Bis dorthin ist auch genug Zeit zum Trainieren“, betont Stöckl.
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