Bautrends 2026:

Easy-Fundament setzt auf Schraubfundamente

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20.01.2026 11:23
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Steigende Baukosten, enge Zeitpläne und strengere Umweltauflagen stellen die Baubranche zunehmend vor Herausforderungen. Gleichzeitig wächst der Druck, Lösungen zu finden, die weniger Ressourcen verbrauchen und schneller umsetzbar sind. Eine Technologie rückt dabei immer stärker in den Fokus: Schraubfundamente.

Warum Schraubfundamente statt Betonplatten?
Vor allem in Zeiten, in denen der Bodenverbrauch intensiv diskutiert wird, suchen viele Betriebe nach Alternativen zu klassischen Betonplatten. Schraubfundamente werden ohne Aushub montiert, kommen ohne Beton aus und können wieder rückgebaut werden. Das reduziert nicht nur den Eingriff in den Boden, sondern auch den CO₂-Fußabdruck. Was ursprünglich vor allem im Garten- und Modulbau eingesetzt wurde, gewinnt mittlerweile auch bei temporären Gebäuden und flexibel nutzbaren Holzbauprojekten an Bedeutung. Die Möglichkeit, Fundamente nach Ende der Nutzung rückstandslos zu entfernen, ist ein entscheidender Vorteil von Herstellern wie Easy-Fundament – etwa für Schulen, Gemeinden oder private Bauherren, die auf schnelle Lösungen angewiesen sind.

Kontrollierte Qualität: Dokumentation statt Bauchgefühl
Ein wichtiger Punkt bei dieser Bauweise ist die statistische Kontrolle. Die Tragfähigkeit wird direkt beim Einbau über elektronische Drehmomentaufzeichnungen gemessen. Zusätzlich erhält jedes Fundament eine Seriennummer, wodurch Materialien und Einbau nachvollziehbar bleiben. Diese transparente Dokumentation ist besonders für Planer, Gemeinden und Bauunternehmen wichtig, die rechtliche Sicherheit benötigen.

Praxisbeispiel: Temporäre Schule ohne lange Wartezeiten
Wie viel Zeit sich durch Schraubfundamente sparen lässt, zeigt ein Beispiel aus der Praxis: Für ein temporäres Schulgebäude entfielen sämtliche Wartezeiten, wie sie beim Abbinden von Beton üblich sind. Nach der Installation waren die Fundamente sofort belastbar, wodurch Planung und Umsetzung deutlich schneller abgeschlossen werden konnten. Nach Projektende konnten sie ohne Rückstände entfernt werden – ein Vorteil, der besonders bei mobilen oder befristeten Gebäuden ins Gewicht fällt.

Bautrend: Weniger Bürokratie, mehr Flexibilität
Neben ökologischen Argumenten spielt auch die Verwaltung eine Rolle. Da keine massive Fundamentplatte entsteht, sind Genehmigungsprozesse oft einfacher. Davon profitieren vor allem:

    • Modulhaus- und Tiny-House-Hersteller
    • Zimmereien
    • Holzbauunternehmen
    • Architekturbüros, die flexibel planen möchten

Dass dieses Konzept angekommen ist, zeigt auch die Auszeichnung eines österreichischen Unternehmens mit dem SME EnterPRIZE Award für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen - ein Hinweis darauf, wie stark der Bereich gerade wächst.

Klimaschutz am Bau beginnt im Untergrund
Schraubfundamente zeigen, dass Bauprojekte nicht zwangsläufig zu massiven Eingriffen in Boden und Natur führen müssen. Für viele Planer, Gemeinden und private Bauherren ist das inzwischen eine echte Alternative, die ökologische und praktische Vorteile vereint. Wer nachhaltiger bauen möchte, findet hier eine Option, die sich flexibel an heutige und zukünftige Anforderungen anpassen lässt.

Weitere Informationen und individuelle Beratung gibt es unter www.easy-fundament.at.

Easy-Fundament GmbH

Stefan Meitz

Industriegelände 15

8380 Jennersdorf

+43 664 1607366

stefan.meitz@easy-fundament.at

www.easy-fundament.at

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