Mit dem Beginn eines neuen Jahres gibt es bei vielen Firmen und Interessenvertretungen einen Wechsel an der Spitze. So auch bei der Jungen Wirtschaft Tirol. Die Geschicke führt nun Stefan Monitzer.
Einen Wechsel an der Spitze der Jungen Wirtschaft Tirol (JW) gab es mit Jahresbeginn. Seit 1. Jänner leitet Stefan Monitzer die Agenden. Nach dem Abschluss der Tourismusschule in St. Johann trat er in den elterlichen Betrieb ein und leitet seit 2018 als Geschäftsführer die Anlagenbetreuung Walter Monitzer.
Während der Corona-Pandemie gründete er zusammen mit seinem Partner Ralf Berner das Genusscatering Berner und Monitzer. 2022 folgte die Eröffnung der Eisdiele Cuore di Gelato, im Jahr darauf jene des Gasthaus Zum Rehkitz und 2024 schließlich die Eröffnung des Gasthof Auwirt in Aurach. Aktuell zählen die Betriebe des Jungunternehmers mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Jungunternehmer in Tirol schaffen Arbeitsplätze und treiben die Innovationen voran.
Stefan Monitzer
Ein Drittel aller Betriebe mit Jungunternehmern
Im Fokus seiner Funktion als Interessenvertreter steht der Abbau bürokratischer Hürden. Ins Visier nimmt er dabei vor allem die Betriebsanlagengenehmigungen, die für viele junge Unternehmer mit langen Verfahren und fehlender Planungssicherheit verbunden seien.
Dazu meint Monitzer: „Viele Betriebe wollen sich entwickeln, verlieren aber wertvolle Zeit in Genehmigungsprozessen. Das kostet Geld und Motivation.“ Darüber hinaus will er die Rahmenbedingungen in den Bereichen Bildung, Innovation und unternehmerisches Know-how weiter stärken.
Wie viele Jungunternehmer es in Tirol gibt, zeigen die Daten, die Monitzer mit im Gepäck hat. Von den insgesamt 38.061 Unternehmerinnen und Unternehmer sind 10.943 unter 40 Jahre alt, also knapp ein Drittel aller Wirtschaftstreibenden. „Sie prägen die Entwicklung Tirols entscheidend, schaffen Arbeitsplätze und treiben die Innovationen voran“, betont Monitzer.
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