Auf der Tauernautobahn im Salzburger Pongau brannte am Dienstagabend wieder ein Lkw: Der Fahrer hielt rechtzeitig auf einem Parkplatz zwischen Tunnelanlangen an. Die Feuerwehren Werfen und Pfarrwerfen rückten aus.
Schrecksekunde nach dem verheerenden Lkw-Brand im Brentenbergtunnel: Dienstagabend ging für die Feuerwehren Werfen und Pfarrwerfen erneut der Alarm. Wieder brannte ein Laster auf der Tauernautobahn. Zum Glück kam es aber nicht in einer Tunnelanlage zu dem Zwischenfall.
Der Lkw-Lenker hatte das Feuer rechtzeitig bemerkt. Er war laut Feuerwehr Richtung Süden unterwegs und blieb auf einem Parkplatz zwischen Zetzenberg- und Helbersbergtunnel stehen.
Er koppelte dort den Auflieger, der aufgrund eines technischen Defekts an den Bremsen in Brand geraten war, von der Zugmaschine ab. Anschließend versuchte er selbst zu löschen, konnte das Feuer zwar in Schach halten, aber nicht komplett bekämpfen.
In nur sieben Minuten waren die Florianis vor Ort. Das Feuer war rasch unter Kontrolle. Die Ladung konnte größtenteils gerettet werden. Es waren 51 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die Tauernautobahn musste während der Löscharbeiten gesperrt werden.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.