Landeshauptfrau Karoline Edtstadler setzt erneut den Sparstift an. Diesmal trifft es die Landesverwaltung selbst: Dort soll es weniger Bürokratie und einen Personalabbau geben.
Wenige Wochen nach dem Beschluss des Sparbudgets der schwarz-blauen Landesregierung stellt Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) bereits die nächsten Sparpläne vor. Beim Land soll es durch Nicht-Nachbesetzungen von Stellen einen Personalabbau geben. Edtstadler denkt an jede dritte Stelle, die nach einem Abgang nicht nachbesetzt werden soll.
Die ÖVP-Chefin begründet den Schritt mit einer zu erwartenden Steigerung der Effizienz durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Digitalisierung. Zudem soll eine Taskforce prüfen, wo Vorschriften vereinfacht oder reduziert werden können. Da rechnet Edtstadler aber nicht mit riesigen Verbesserungen.
„Ich halte nichts davon, dass man immer auf den großen Wurf wartet und im Endeffekt passiert gar nichts, weil dann ist auf einmal eine Wahl da und dann war nichts“, sagte die Landeshauptfrau im Interview mit der Austria Presseagentur. Für die Jahre 2027 und 2028 plant Edtstadler ein Doppelbudget.
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