In den kommenden Nächten sinken die Temperaturen in Salzburg weit unter null Grad. Viele kleinere Gewässer frieren zu, doch Vorsicht: Die Eisdecke ist oft brüchiger als sie aussieht.
Bodenwärme, Strömungen, Quellen und alte Einbruchstellen führen zu unterschiedlichen Eisstärken auf Salzburgs Seen und stehenden Gewässern. Davor warnt gerade jetzt die Wasserrettung.
Teilweise eisfreie Flächen und gerade schneebedeckte Stellen sind besonders tückisch – sie sind meist dünner als schneefreie.
Die größte Gefahr: rasche Unterkühlung.
Ein vereistes Gewässer sollte deshalb nur dann betreten werden, wenn absolut sicher ist, dass die Tragfähigkeit des Eises ausreicht, warnt die Salzburger Wasserrettung. Nach einem Einbruch in das bitterkalte Nass reichen bereits wenige Minuten für Lähmung und Bewusstseinsverlust. Die schwere Winterkleidung erschwert die Rettung zusätzlich.
Die Einsatzorganisation rät deshalb auch dazu, nur freigegebene Eisflächen zu betreten.
Im Fall eines Einbruchs sind Personen oftmals auf Selbstrettung angewiesen – Es gilt schnell zu handeln, Panik vermeiden und Kraft mobilisieren. Die Wasserrettung hat zwei Tipps parat:
Bei jedem Eiseinbruch aber gilt: Sofort den Notruf 144 für die Wasserrettung absetzen!
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