Die Nachwuchsarbeit hat bei der Feuerwehr einen großen Stellenwert. Wie gut die jungen Kameraden aber tatsächlich schon in der Praxis sind, konnten sie nun selbst beweisen
Üben wie die Großen: Mit sichtbarer Begeisterung und erstaunlicher Professionalität konnte die Feuerwehrjugend gleich bei mehreren realistischen Szenarien ihr bereits erlerntes Wissen in der Praxis umsetzen.
Die Feuerwehr Wiener Neustadt fuhr mit 15 Mitgliedern der Feuerwehrjugend und vier Kameraden des Schulzugs zum nahen „Tritolwerk“. Am Katastrophenhilfsdienstübungsplatz des Bundesheers konnten die Burschen und Mädchen den Umgang mit dem Funkgerät ebenso üben wie das Arbeiten in Höhen und Tiefen. Auch ein Verkehrsunfall mit Reanimationstraining stand auf dem Programm.
Spielerische Vorbereitung
In Amstetten nahmen 66 Nachwuchsflorianis bei der größten Bezirksjugendübung des Jahres teil. Sie mussten einen verunfallten Biker retten, eingeklemmte Personen aus einem Auto befreien und Betriebsmittel binden. „Solche Übungstage bereiten die Jugend spielerisch auf den Einsatzdienst vor und stärken den Zusammenhalt“, betonen die Organisatoren.
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