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"Cygnus" war im Jänner - aufgrund von zahlreichen Komplikationen rund drei Wochen später als ursprünglich geplant - mit rund 1.200 Kilogramm Nachschub und wissenschaftlichem Equipment an Bord zur ISS geflogen. Die "Cygnus"-Betreiberfirma Orbital Sciences plant im Auftrag der NASA bis 2016 noch mindestens acht weitere Versorgungsflüge zur ISS.











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