Neue Zölle und eine geringere Nachfrage in den USA ließen den Gewinn einbrechen. Europa, der Nahe Osten und Afrika blieben stabil, während sich Südamerika und Asien sogar positiv entwickelten. Im Endeffekt sank das Konzernergebnis heuer aber bisher um gut 20 Prozent.
Von 90,9 Millionen Euro im ersten Quartal 2025 über 90,8 Millionen ist das Palfinger-Konzernergebnis nach dem dritten Quartal auf 72,4 Millionen gesunken – ein Minus von exakt 20,3 Prozent. Auch der Umsatz – der aktuell bei 1,684 Milliarden Euro lag – ist hier zurückgegangen. Dieser lag im zweiten Quartal noch bei 1,745 und im ersten Quartal bei 1,798 Milliarden Euro.
Vor allem bei den globalen Märkten habe es hier laut Palfinger starke Unterschiede gegeben. Sowohl die Nachfrage als auch mögliche Profite in den USA sind aufgrund der eingeführten US-Zölle gesunken. In Lateinamerika wurde hingegen ein Rekordniveau erzielt – vor allem dank der starken wirtschaftlichen Entwicklung in Brasilien im ersten Halbjahr 2025.
Als weitere „Wachstumsmotoren“ bezeichnet Palfinger heuer die dynamische Entwicklung in Indien und den erfolgreichen Marine-Geschäftsbereich. Letzterer dreht sich rund um Kranlösungen für Schiffe.
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