"Keine Gefahr"
Entwarnung nach Strahlenleck in US-Atommülllager
Experten entnahmen am Sonntag in der Anlage Proben. Laut der Waste Isolation Pilot Plant (WIPP) wurden weder Angestellte, noch deren Kleidung oder Ausrüstung kontaminiert. In der Anlage nahe Carlsbad in New Mexico wird radioaktiver Müll, vor allem Plutonium, in einem Salzstock in 655 Metern Tiefe gelagert.
Am späten Freitagabend hatte ein Messgerät eine erhöhte radioaktive Strahlung festgestellt. Die Ursache war zunächst unklar. Nach offiziellen Angaben waren zum Zeitpunkt der auffälligen Messung keine Mitarbeiter unter der Erde.
Arbeiter durften wieder nach Hause gehen
Die überirdisch anwesenden Angestellten wurden als Vorsichtsmaßnahme aufgefordert, sich in einen Raum zu begeben. Am Samstag durften sie nach Hause gehen. Die Ursache für die erhöhten Strahlenwerte ist noch nicht bekannt.












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