Geld in Österreich
Ungarn: Sozialisten wegen Geheimkonto unter Druck
Die Affäre ist ein Schlag für das linke Oppositionsbündnis um die MSZP, das bei den Parlamentswahlen am 6. April den konservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban an der Macht ablösen möchte. Die Sozialisten teilten in einer ersten Reaktion mit, man bemühe sich um eine Aufklärung der Lage und werde dann notwendige Schritte einleiten - Simon selbst gab keine Stellungnahme ab.
Die Opposition dürfte es nach aktuellen Umfragen ohnehin schwer haben gegen Orban: Nach einer am Dienstag veröffentlichten Befragung kann Orbans Regierungspartei Fidesz bei den nahenden Wahlen mit rund 39 Prozent der Stimmen rechnen, das linke Oppositionsbündnis um MSZP-Chef Attila Mesterhazy und Ex-Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany liegt abgeschlagen bei 22 Prozent. Die rechtsextreme Jobbik-Partei kommt auf zehn Prozent der Stimmen.












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