Ein Jahr Bauzeit

Millionenprojekt: Start für neue Venet-Pendelbahn

Tirol
27.09.2025 15:00

Zehn Millionen Euro werden für ein neues Projekt an der Venetbahn in die Hand genommen. In einem Jahr sollen die neue Talstation sowie der neue Zubringer in Tirol in Betrieb gehen.

Es seien intensive Verhandlungen mit der Seilbahnbehörde gewesen, die die betreibende Pletzer Alpin Holding für den Neubau der Pendelbahn am Venet führen musste. Nun steht auch den Abrissarbeiten bei der alten Talstation und gleichzeitig den Vorbereitungen für den neuen Zubringer nichts im Weg.

Rund zehn Millionen Euro werden für den Neubau veranschlagt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 15 Millionen Euro. „Das Gesamtprojekt ist durchaus herausfordernd, aber den Standortgemeinden und dem neuen Eigentümer ein Herzensanliegen. Jetzt ist endlich alles auf Schiene“, freut sich Aufsichtsratsvorsitzender Günther Platter.

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Unser gemeinsames Ziel ist und bleibt, den Venet wieder wach zu küssen und hier ein attraktives Freizeitangebot für die Einheimischen und Gäste zu schaffen.

Eigentümer Anton Pletzer

Bauzeit rund ein Jahr
Das Projekt sieht eine komplette Erneuerung der Talstation vor. Auch die Anlagenteile der Bestandsbahn werden abgebaut. Spatenstich für den neuen Zubringer sei im kommenden Frühjahr, die Inbetriebnahme ist für die Wintersaison 2026/2027 geplant. „Unser gemeinsames Ziel ist und bleibt, den Venet wieder wach zu küssen und hier ein attraktives Freizeitangebot für die Einheimischen und Gäste zu schaffen“, betont Eigentümer Anton Pletzer, der sich auch mit dem heurigen Sommerbetrieb äußerst zufrieden zeigte.

Weit fortgeschritten seien auch die Planungen für eine Rodelbahn von der Bergstation bis zur Zammer Alm. Diese soll mit der Fertigstellung der neuen Pendelbahn in Betrieb gehen.

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