"Homefront"

Jason Statham mischt verschlafenes Kaff auf

Kino
22.01.2014 15:40
Ein verschlafenes Kaff in Louisiana, ein Ex-Cop, Phil (Jason Statham), der im Alleingang ein aggressives neunjähriges Töchterchen zu bändigen hat - und eine banale Schulhofrangelei, die eine fatale Kettenreaktion nach sich zieht. Denn die drogensüchtige Mutter des von dem frechen Gör vermöbelten Jungen hetzt Phil ihren methkochenden Bruder (James Franco) auf den Hals, der Phils Undercover-Unterlagen filzt - und den Agenten beinhart bei einem von ihm festgesetzten Gangsterclan verpfeift. Fortan wird's ungemütlich...

Wenn Sly Stallone ein Drehbuch verfasst, steht kompromisslose Arschtritt-Action auf dem Plan und das Verbum durchsieben bekommt waffentechnisch eine bildhafte Bedeutung. In beinharter Charles-Bronson-Manier fliegen Fäuste, peitschen Kopfschüsse. 

Dass das cool besetzte, moralfreie Selbstjustiz-Rodeo, das stetig auf kurzen Prozess setzt, dennoch mit schrägen Kniffen und Wendungen zarte Anleihen bei "Der Gott des Gemetzels" nimmt, sorgt für Schmunzeln. Regie: Gary Fleder.

Kinostart von "Homefront": 24. Jänner.

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