Im Endspiel bewiesen die einmal mehr von Welthandballerin und Hypo-Star Alexandra do Nascimento (sechs Tore) hervorragend geführten Brasilianerinnen starke Nerven. Gegen die frenetisch angefeuerten Serbinnen geriet Brasilien nach einer 5:3-Führung (8.) mit 6:8 (16.) ins Hintertreffen, ging aber mit einem 13:11-Vorsprung in die Pause.
Schon in der Vorrunde hatten beide Teams sich beim 25:23 für Brasilien ein Duell auf Augenhöhe geliefert. Serbien glich zwar noch einmal zum 19:19 (56.) aus, konnte das Blatt aber nicht mehr wenden. Brasilien ist der erst zweite nichteuropäische Frauen-Weltmeister nach Südkorea 1995.
WM-Platz drei sicherte sich Dänemark durch ein 30:26 (12:15) im kleinen Finale gegen Polen.
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