Die Qualität unserer Badeseen wird fünfmal im Jahr geprüft. 2024 waren in Tirol 34 von 35 ausgezeichnet. Auch die bisherigen Messergebnisse in diesem Jahr fallen überaus positiv aus.
„Pack die Badehose ein ...“, können Tirols Schülerinnen und Schüler die kommenden neun Wochen jeden Tag singen und die Freibäder und Badeseen stürmen, sofern das Wetter mitspielt. Hierzulande werden im Rahmen der EU-Badegewässerrichtlinie die insgesamt 35 Badestellen im Zeitraum vom 1. Juni bis 30. August fünfmal hinsichtlich ihrer Wasserqualität geprüft.
Österreich landete im Vorjahr mit 95,8 Prozent ausgezeichnet bewerteten Badegewässern auf dem vierten Platz in der EU.
Die Überwachung der Badegewässer stellt sicher, dass die Wasserqualität den strengen Vorgaben entspricht.
LR Cornelia Hagele
Drei Badeseen stechen bei Prüfung besonders hervor
Von den 35 untersuchten Badestellen in Tirol weisen im zuletzt veröffentlichten Bericht 34 eine ausgezeichnete Qualität aus, wie das Land informiert. Kürzlich erfolgte der zweite der fünf Untersuchungsdurchgänge. Mit dem Ergebnis, dass vor allem der Lanser See, der Tristacher See und der Rieder Badesee Nord-Ost einwandfrei sind. Überprüft werden mikrobiologisch-hygienische Parameter, der pH-Wert, die Sauerstoffsättigung sowie die Sichttiefe. Koordiniert werden die Überprüfungen vom Sachgebiet Gewerberecht des Landes.
„Schutz der Gewässer eine gemeinsame Verantwortung“
Zu den Ergebnissen sagt LR Cornelia Hagele (ÖVP): „Die Überwachung der Badegewässer stellt sicher, dass die Wasserqualität den strengen Vorgaben entspricht. Es freut mich, dass der Großteil unserer Badeseen hervorragende Ergebnisse erzielt.“ Sie betont, dass es sich hier um keine Selbstverständlichkeit handle. „Der Schutz unserer Badegewässer ist eine gemeinsame Verantwortung.“
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