Der Vorfall geschah am Donnerstag um 19.20 Uhr in einer Supermarktfiliale in der Klosterneuburger Straße, nur wenige Minuten nach Kassaschluss. Die drei Mitarbeiterinnen waren gerade im hinteren Teil des Geschäfts mit der Abrechnung beschäftigt, als sie plötzlich durch Lärm aufschreckt wurden.
Plötzlich standen zwei maskierte Unbekannte vor den drei Frauen - einer der Täter hatte eine Waffe in der Hand. Die Unbekannten dürften sich entweder über den Not- bzw. Lieferanteneingang in das Geschäft geschlichen oder vor dem Zusperren hinter Regalen versteckt haben.
Angestellte schnitten sich mit Messer los
Die beiden Täter bedrohten die Opfer und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Dann fesselten sie die drei Frauen im Alter von 34, 39 und 43 Jahren mit Kabelbindern an die Spinde des Zimmers und traten mit der Beute die Flucht an. Kurz danach konnten sich die Angestellten mit einem Stanleymesser, das sie sonst für das Aufschneiden von Kartons verwenden, befreien.
Auch am Tag nach dem Martyrium standen die drei Mitarbeiterinnen noch immer unter Schock. Die Polizeiermittlungen laufen auf Hochtouren.











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