STC Team Salzburg will Samstag gegen Strassburg ins Bundesliga-Finale einziehen. Die Gastgeber setzen dabei auf viel regionale Power und eine beeindruckende Serie im Volksgarten.
Für das STC Team Salzburg ist es das vorläufige Spiel des Jahres. Heute (ab 11) schlagen die Tennis-Asse im Volksgarten nämlich um den ersten Finaleinzug in der Bundesliga seit 2017 auf. Als Erster der Gruppe B empfangen die Salzburger den Zweiten der Gruppe A: Strassburg. „Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, wir brennen auf die Partie“, freut sich STC-Spieler Gabriel Schmidt bereits.
Die Kärntner Gäste haben mit Jurij Rodionov und Sebastian Ofner zwei bekannte Filzkugeljäger im Kader. Letztgenannter wird im Volksgarten aber nicht zu sehen sein, ist schon in Wimbledon. Von dort wieder heimgekehrt ist Lukas Neumayer. Der Radstädter schied beim Rasenklassiker in der ersten Quali-Runde aus und ist bereit für das Halbfinale mit dem STC: „Ich habe ein hartes Match vor mir, aber ich freue mich“, spricht der 23-Jährige sein Duell im Einzel mit Österreichs Nummer vier Rodionov an.
„Fühlen uns gut“
Die Statistik spricht für den STC: Die sieben Bundesliga-Heimspiele hat der Verein gewonnen – außerdem das Halbfinale in der zweiten Liga 2023. Für den nächsten Erfolg wollen auch die fünf Salzburger (Neumayer, Schmidt, Dominik Wirlend, Bernd Kössler und Klub-Urgestein Benni Emesz) sorgen: „Wir fühlen uns gut, sind definitiv in Form.“
In der Landesliga steigt heute die letzte Runde. Die Herren von Eugendorf 1 stehen vor einem Pflichtsieg gegen Tamsweg, Niedernsill kann gegen Bergheim Platz zwei fixieren. St. Johanns Damen greifen gegen Zell am See nach dem Titel.
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