Zudem vereinbarten die Gewerkschaften eine Freizeitoption: Die Ist-Erhöhung könne nun in nachhaltige Freizeit umgewandelt werden. Dafür zwingend notwendig sei allerdings der Abschluss einer Betriebsvereinbarung. "Wie in der Elektronikindustrie können nun alle Beschäftigten dieses Fachverbandes künftig individuell mitentscheiden, ob sie kürzer arbeiten, also die Lohn- und Gehaltserhöhung in Freizeit eintauschen", erklärten Rainer Wimmer (PRO-GE, rechts im Bild) und Karl Proyer (GPA-djp, links) in ihrer Aussendung.
Der nunmehr fünfte Abschluss im Kollektivvertrag Metallindustrie "entspricht den Lohn- und Gehaltsabschlüssen der Maschinen- und Metallwarenindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Fahrzeugindustrie sowie der Gas- und Wärmeunternehmungen", betonten die beiden Chefverhandler weiter. Die Verhandlungen mit der Gießereiindustrie, dem sechsten Fachverband der Metallindustrie, finden am Donnerstag statt.










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