So bleibe die Arbeitslosigkeit auf einem "inakzeptablen hohen Wert". Deswegen "müssen wir unsere Arbeit fortsetzen, die europäische Wirtschaft zu modernisieren, hin zu nachhaltigem Wachstum und der Schaffung von Jobs", betonte Rehn.
Für heuer noch keine rosigen Aussichten
In der EU-28 wird es laut Herbstprognose heuer kein Wirtschaftswachstum geben, in der Euro-Zone sogar einen Rückgang des BIP um 0,4 Prozent. Erst für 2014 wird wieder ein Plus vorausgesagt. So soll in der Euro-Zone das Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr 1,1 Prozent betragen und 2015 auf 1,7 Prozent steigen, in der EU-28 wird eine Zunahme um 1,4 Prozent für 2014 und ein Plus von 1,9 Prozent für 2015 prognostiziert.
Österreich mit niedrigem Wert - aber immerhin im Plus
Österreich weist mit 0,4 Prozent Wachstum im laufenden Jahr zwar den niedrigsten Wert der vergangenen Jahre auf, aber doch ein Plus. Damit liegt Österreich in der Euro-Zone an siebenter Stelle hinter Lettland (+4,0 Prozent), Luxemburg (+1,9), Malta (+1,8), Estland (1,3), der Slowakei (+0,9) und Deutschland (+0,5). Den schlechtesten Wert weist das Krisenland Zypern auf, wo die Wirtschaft um 8,7 Prozent schrumpft. Dahinter folgt Griechenland (-4,0 Prozent).










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