Er war erfahren und hatte bereits Hunderte Flugstunden absolviert, doch den Nebel hatte der 56-Jährige am Sonntag offenbar unterschätzt. Denn wenige Augenblicke, nachdem der Mann die Worte ausgesprochen hatte, geschah das Unglück: Das Flugzeug streifte die Baumkronen, die Maschine stürzte in den dichten Wald und wurde in mehrere Teile gerissen.
Der einzige Passagier, der 60-jährige Bruder des Mannes, überlebte und wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Für ihn war dieser Flug u.a. als Geschenk gedacht - zur Feier des Tages, weil der Jüngere schon bald die Pension antreten wollte.
Die Ermittler der Flugkommission haben ihre Untersuchungen bereits aufgenommen. So wird unter anderem zu klären sein, ob der Flugplatz angesichts des dichten Nebels nicht hätte gesperrt werden sollen. Zur Untersuchung des Wracks wurde ein Sachverständiger bestellt, zudem wurde eine Obduktion des Toten angeordnet.












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