Mauresmo überzeugte gegen Scharapowa mit druckvollem und präzisem Spiel. Lag sie zu Beginn noch zurück, schlichen sich bei der Russin bald immer mehr Fehler ein, die der Französin schließlich auch den ersten Satz im Tie-Break brachten. Auf hohem Niveau ließ sie im zweiten Satz dann nichts mehr anbrennen. Im Finale hat Mauresmo nun die Chance auf eine Revanche. Sie traf nämlich schon in der Schwarzen Gruppe auf Pierce und verlor 6:2,4:6,2:6.
Pierce, die als einzige der acht Teilnehmerinnen die Gruppenphase ungeschlagen überstanden hatte, hatte zuvor gegen Davenport vor 4.000 Zuschauern einen Blitzstart erwischt. Nach nur acht Minuten führte sie mit 3:0. Beim Stand von 5:2 vergab sie ihren ersten Satzball, kassierte dann prompt ein Re-Break zum 4:5 und musste schließlich ins Tie-Break. Der zweite Durchgang war von Beginn an ausgeglichen. Im Tie-Break hatte die Nummer fünf der Welt erneut die besseren Nerven.








Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.