"Es ist alles sehr positiv verlaufen", freute sich Stecher nach seinen Versuchen. "Natürlich ist am Anfang immer ein mulmiges Gefühl dabei, ob alles hält. Aber jetzt freue ich mich auf das weitere Training." Das Gefühl, wieder Luft unter den Füßen zu spüren, hat ihm gefehlt. "Das Skispringen ist nach wie vor die liebste Sache, die ich mache", versicherte der zweifache Familienvater, der seit einiger Zeit im Pitztal lebt.
Schmerzen seien praktisch nicht vorhanden. "Ich schaue sehr positiv auf die nächsten Einheiten", sagte Stecher, der kommende Woche auf die Normalschanze wechseln wird. Anfang Juli hat der Steirer mit dem Skirollertraining begonnen und dabei überhaupt keine Probleme gehabt. Sein Plan ist es, Ende November in Kuusamo beim Weltcup-Auftakt schon wieder um Punkte mitzuspringen.
Für Gesamtweltcup "zu wenig trainiert"
Im Kampf um den Gesamtsieg sieht er sich aber nicht: "Wenn man auf Gesamt-Weltcup hindenkt, habe ich sicher heuer zu wenig trainiert, dass ich das Pensum erfüllen kann. Daher ist das letzte große Ziel in meiner Karriere Olympia in Sotschi."








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