Nach Betis-Pleite

„Geistesabwesend wie Alaba“: Heftige Real-Kritik!

Fußball International
02.03.2025 07:29
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Die spanischen Medien haben nach der 1:2-Pleite gegen Betis Sevilla kein gutes Haar an den Spielern von Real Madrid gelassen. Besonders in den Fokus geriet dabei die Abwehr – sowohl für ÖFB-Legionär David Alaba, als auch seinen Nebenmann Antonio Rüdiger gab es Schmähungen. 

Die Niederlage bedeutete für die „Königlichen“ den nächsten Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft. Zum Matchwinner für Betis avancierte der frühere Real-Kicker Isco: Nach einem Foul von Alaba-Nebenmann Rüdiger sorgte er per Elfmeter für den Sieg des Außenseiters.

Alaba und Rüdiger wirkten über weite Strecken der Partie nicht so abgeklärt, wie man es von den Routiniers gewohnt ist. Allerdings fehlt es dem Duo auch an gemeinsamer Spielpraxis. Alaba stand zum zweiten Mal nach seiner jüngsten Adduktorenverletzung in der Startelf, wurde aber bereits in der 59. Minute ausgewechselt. Der linke Oberschenkel des Wieners war bandagiert. 

Nächste Chance im Derby
Das sollte die beiden Verteidiger aber nicht vor heftiger Kritik schützen. „Man merkte dem Deutschen die fehlende mentale und körperliche Frische an. Zudem merkte man fehlende Automatismen im Zusammenspiel mit dem nicht mehr ganz so spritzigen Alaba“, erklärte etwa „Real Total“.

Neben weiterer Kritik an Alaba setzte die bekannte „Marca“ schließlich nach und erklärte in Bezug auf Rüdiger: „Geistesabwesend wie Alaba, beim Ausgleichstreffer von Betis.“ Ein Urteil, mit dem man gleich beide Routiniers böse abstrafte. Allerdings ist man bei den „Königlichen“ einiges gewohnt und schon ein Sieg im Champions-League-Derby gegen Atletico am Dienstag (21 Uhr) könnte die Schlagzeilen wieder vergessen machen. 

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