Als Meghan Markle im September 2018 bei ihrem ersten Solo-Auftritt als Herzogin von Sussex selbst die Autotür schloss, feierten sie Fans in den sozialen Medien als „bodenständig“ und „nahbar“. Doch während viele ihren vermeintlichen Bruch mit royalen Traditionen bejubelten, zuckten erfahrene Sicherheitsbeamte entsetzt zusammen.
Denn Meghans spontane Geste hätte fatale Folgen haben können, wie jetzt enthüllt wurde.
Gefährlicher Moment an der Royal Academy of Arts
Die Szene spielte sich vor der Royal Academy of Arts in London ab: Meghan, elegant in einem schwarzen Givenchy-Kleid, stieg aus dem Wagen, begrüßte ihren Gastgeber – und schloss selbst die Tür. Doch laut Sicherheitsexperten war genau das ein gefährlicher Fehler.
Sicherheitsprotokoll: Türen bleiben offen!
Wie Etikette-Experten und ehemalige königliche Sicherheitsbeamte gegenüber britischen Medien nun enthüllten, habe es nichts mit Starallüren zu tun, dass Royals ihre Autotüren nicht selbst schließen. Vielmehr geht es um ihre Sicherheit. Ein Auto mit verriegelter Tür kann im Ernstfall nicht schnell genug als Schutzraum dienen.
Warum Meghans Autotür-Geste riskant war
Ein Insider aus dem Sicherheitsteam des Palasts sagte gegenüber der Zeitung „The Sun“: „Sollte ein Angriff oder eine Gefahrensituation eintreten, muss ein Royal sofort ins Fahrzeug zurückkehren können. Eine selbst verschlossene Tür kann wertvolle Sekunden kosten – und im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden.“
Zwar handelte es sich in Meghans Fall um eine ungefährliche Situation, doch der Vorfall zeigt, dass hinter den scheinbar banalen Details des königlichen Lebens oft ernste Sicherheitsüberlegungen stecken.
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